Die Busfahrer wissen zu welcher Zeit sie in welche Richtung fahren müssen, denn Gegenverkehr ist durch den 1952 eröffneten Homer-Tunnel nur sehr schwer möglich.
Eine Kulisse die vergleichbar ist mit den Fjorden in Norwegen. Bis zu 1600 m hohe Steilwände die zum Fjord abfallen.
Unweit der Hafenanlage für Ausflugschiffe stürzen die mächtigen Bowen Falls zur See. Während Schnee bis in den Frühsommer auf den Gipfel liegt, wachsen am Talgrund an Palmen erinnernde cabbage trees.
Noch Anfang der 80er Jahre konnte man im Winter im Fjord sein eigenes Herz pochen hören. Heute tummeln sich in der Hochsaison tausende Besucher und bis zu 70 Busse zählt man pro Tag zu den Fährschiffen und Ausflugsschnellbooten.
Wer die längst vergangene Stille sucht, muss sehr früh morgens in Te Anau aufbrechen, oder es so machen wie wir und auf den Fjord übernachten.
Wenn das Wetter schön ist, kann man am Milford Sound auch dieses Panorama genießen. (Karte)