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1865 wurde Wellington Hauptstadt von Neuseeland. Aus dem muffigen und Baukränen bestimmten Wellington vor zehn Jahren ist ein Edinburgh des Südpazifik geworden. Kunst und Kultur erblühten. |
| Das moderne Wellington steht auf wackligem Boden. Im Zentrum verläuft geologisch die Bruchlinie, wo sich die beiden Kontinentalplatten des Pazifikgrundes und Australiens gegeneinander verschieben. | ![]() |
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Museum of New Zealand - Te Papa Tongarewa Das Museum, das im Februar 1998 eröffnet wurde, enthält die wertvollsten Sammlungen an Maori-Kultur wie auch zeitgenössischer Kunst und Malerei der Kolonialzeit. |
| Das Parlamentsgebäude entspricht einer getreuen Nachbildung des britischen Parlaments in Westminster. Der 1981 eingeweihte Rundbau des Regierungssitzes heißt im Volksmund beehive, Bienenkorb. | ![]() |
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Man muss schon zweimal hinschauen, um hinter der Fassade des Government Builings mit dorischen Säulen, ein Holzgebäude zu vermuten. Das Balkenwerk aus tasmanischen Laubhölzern, die Böden aus Matai und die Fassaden und Steinimitationen aus Kauri-Holz. |
| Ein weiteres architektonisches Juwel der frühen Kolonialzeit ist die Old St Paul`s Church aus dem Jahre 1866. Durch die Glasfenster scheint farbig getöntes Licht, das, von den warmen Holztönen im Inneren reflektiert und ein angenehm geborgenes Gefühl vermittelt. | ![]() |
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Ein Cable Car, das an die erdbebengeprüfte kalifornische Stadt erinnern soll, fährt von der City hinauf zur 123 m hohen Bergstation. Von dort geht ein gemütlicher Spaziergang durch den wunderschönen Botanischen Garten zurück in die Stadt. |
| Vorbei am Hochhaus des Park Royal Hotel gelangt man zu Wellingtons Einkaufstraße Lambton Quay. Schöne Bistros und Cafes teilen sich die Straße mit preisgünstigen Supermärkten und überteuerten Modegeschäften. | ![]() |
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Die Wellingtonians sind durchaus stolz auf den neuen swinging lifestyle ihrer Stadt. Cafes in den Seitenstraßen, Bars und Restaurants in alten Fischlagerhallen am Wasser. |