![]() |
Seher Ivan aus Medjugorje, Wiener Stephansdom, 16.09.2008
Ich habe versucht die deutsche Übersetzung so getreu als möglich niederzuschreiben. Quelle1: http://www.kathtube.com/player.php?id=6200 Quelle2: http://www.kathtube.com/player.php?id=6198 |
| Die deutsche Übersetzung als PDF-Dokument |
|
Seher Ivan, Medjugorje, Wiener Stephansdom 16.09.2008 – Großes Zeugnis Beten wir gemeinsam. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, Amen. Vater Unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld. Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes Jesus. Heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes, Amen. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit, Amen. Königin des Friedens und der Versöhnung, bitte für uns. Gelobt seinen Jesus und Maria. Liebe Freunde in Christus. Zu Beginn dieser Begegnung möchte ich euch alle vom Herzen grüßen. Ich freue mich heute und ich bin glücklich, dass ich heute mit euch sein kann. Dass ich heute Abend diese frohe Botschaft mit euch teilen kann, diese Botschaft, die uns die himmlische Mutter bringt, uns, zu der Sie uns einlädt in den vergangenen Jahren. In dieser kurzen Zeit, möchte ich euch diese frohe Botschaft näher bringen, diese Botschaft, zu der uns die Mutter aufruft. Damit wir sie besser leben können. Heute Abend sind wir hierher gekommen, zu Jesus. Wir sind hergekommen, um ihn zu begegnen. Wir sind zur Mutter gekommen. Wir sind gekommen, um uns an ihren Schoß zu schmiegen. Bei ihr Sicherheit und Schutz zu finden. Liebe Freunde, vor 27 Jahren hat die Gospa an der Türe meines Herzen geklopft. Sie hat mich auserwählt, ihr Instrument zu sein. Ein Instrument in ihren Händen und in den Händen Gottes. Ich weiß, dass viele von euch in Medjugorje waren, dass ihr über die Botschaften von Medjugorje gelesen habt und für euch, die ihr zum ersten Mal da seid, ich möchte euch ein wenig einführen in den Beginn der Erscheinungen und es euch ein wenig beschreiben. Euch beschreiben, wie die Erscheinungen begonnen haben, wie die ersten beiden Tage waren. Am 24. Juni 1981, ich war damals ein Kind, ich war 16 Jahre alt, ich war sehr zurückgezogen, ich war sehr in mich selber verschlossen, ich war sehr in meine Familie verbunden, ich hatte nicht so viel Kommunikation mit den anderen. Damals im Jahre 1981, es war die Zeit des Kommunismus, das Leben war schwer, meine Eltern und ich arbeiteten jeden Tag auf dem Feld. Auf dem Tabakfeld oder im Weingarten. Ich war der Älteste und deshalb war ich derjenige, der als Erster immer mit den Eltern mitging. Jeden Tag bei dieser schweren Arbeit, frage ich meine Eltern, ob nicht irgendein Feiertag kommt, damit wir ein wenig Erholung haben, dass ich mit meinen Freunden Fußballspielen kann, und dieser Tag kam dann. Der 24. Juni 1981, es war der Festtag des heiligen Johannes des Täufers, es war ein Mittwoch. An diesem Morgen schlief ich ein wenig länger als sonst. Aber nicht so lange, dass ich nicht in die heilige Messe gegangen wäre. Ich erinnere mich noch gut, dass ich an diesem Sonntag, jetzt nicht so den ganz großen Wunsch hatte, in die heilige Messe zu kommen. Aber ihr wisst wie Eltern sind, fünf oder sechs Mal kamen sie in mein Zimmer und sagten, dass ich aufstehen soll. Da es schon relativ spät ist. Da gab es nicht viel zum Überlegen. Ich stand auf und weckte meine zwei kleineren Geschwister und gemeinsam mit den Eltern gingen wir über die Felder in die Kirche. An jenen Morgen war ich um elf Uhr in der heiligen Messe. Ich war körperlich dort anwesend, aber ich weiß nicht mehr sicher, ob ich es mit meiner Seele oder mit meinem Geist. Ich wartete nur, dass die heilige Messe so schnell wie möglich vorübergeht. Von der Messe gingen wir dann nach Hause und die erste Frage, die mir meine Eltern stellten, es war in etwa halb eins oder ein Uhr, sie fragen mich, Ivan, was war heute im Evangelium, ich wusste es nicht. Aber wir setzten gleich mit dem Mittagessen fort und vor dem Ende des Mittagessens kamen einige meiner Freunde aus dem Dorf. Sie warteten vor meinem Haus und luden mich ein, mit ihnen Fußball spielen zu gehen. Wir gingen zu einer Wiese in der Nähe unseres Hauses, an jenem Nachmittag. Es war zirka drei Uhr Nachmittag, wir haben Fußball gespielt bis zirka fünf Uhr und als wir alle müde waren, gingen wir schön langsam zu unseren Häusern zurück. Als wir zu unseren Häusern zurückgingen, trafen wir drei Mädchen. Es waren dies Mirjana, Ivanka und Vicka. Eines dieser Mädchen kannte ich gut, es war Vicka. Sie ging in die gleiche Schule wie ich. Die anderen zwei Mädchen kannte ich nicht so gut, weil sie damals nicht in Medjugorje lebten. Mirjana lebte in Sarajevo und Ivanka lebte in Mostar und ging dort auch zur Schule. Einige der Freunde, die mit mir gemeinsam waren fragten sie, wo sie hingehen, was sie tun. Sie sagten, dass sie spazieren gehen, dass sie die Schafe ihrer Eltern suchen gehen. Ich habe sie weiters nichts gefragt, ich war damals sehr schüchtern und hab zur der Zeit mit Mädchen nicht so viel gesprochen. Als meine Freunde das Gespräch beendeten, gingen wir weiter zu unseren Häusern. Die Mädchen gingen weiter. Der größte Teil meiner Freunde ging in das Dorf und unser Haus liegt aber etwas außerhalb des Dorfes und ein Freund ging mit mir mit, dass ich mich schnell umziehen kann und dass wir dann wieder in das Dorf gehen, um im Fernsehen gemeinsam uns ein Basketballspiel anzusehen. Wir gingen also zu ihm und wir schauten uns die erste Hälfte dieses Basketballspieles an. Und als Halbzeit war, sagte ich ihm, komm, gehen wir schnell zu mir, nehmen wir uns etwas zum Essen, damit wir dann die zweite Hälfte anschauen können. Ich ging nach Hause und hab etwas gegessen und langsam gingen wir dann zu seinem Haus. Als wir eben so gingen, hörten wir aus der Ferne eine Stimme, es rief uns jemand mit meinem Namen: „Ivan, Ivan, kommt und schaut die Gospa an.“ Wir beide hießen Ivan. Ich sah niemanden vor mir und hinter mir. Der Weg auf dem wir gingen, war sehr unübersichtlich, es gab viel Gestrüpp und Sträucher und da wir niemanden sahen, gingen wir weiter vorwärts. Beim Vorwärtsgehen wurde die Stimmer immer lauter, wir hörten sie immer besser. In einem Augenblick schaute ich hinter mich und sah eines der drei Mädchen, die wir davor getroffen haben, Vicka. Sie lief uns beiden entgegen, barfuss. Sie zitterte vor Angst und sie rief uns unermüdlich: „Kommt, kommt, die Gospa ist auf dem Berg.“ Sie war sehr aufgeregt und zitterte. Ich schaute zu meinem Freund und sagte: „Wovon spricht sie, was für eine Gospa denn.“ Aber ich schaute, dass sie sich etwas sonderbar verhielt. Ich kannte sie aus der Schule, sie war immer ein besonderer Charakter, aber in dem Moment erlebte ich eine andere Vicka. Ich merkte, es geschieht etwas mit ihr und ich sagte: “Komm gehen wir mit ihr.“ Wir gingen mit ihr zu diesem Ort und wir schauten, wie sie sich benahm und verhielt und wir bekamen schön langsam Angst. Wir kamen diesem Ort näher und sahen die beiden anderen Mädchen, Ivanka und Mirjana. Sie knieten dort, sie waren zum Berg gewandt und weinten und schauten etwas. Als wir zu ihnen kamen, dreht sich Vicka zum Berg hin um und zeigte mit ihrer Hand und sagte: „Schaut hinauf!“ Ich schaute zum Berg hinauf und sah die wunderschöne Gestalt der Gospa. Mein Blick dauerte nicht länger als fünf Sekunden. Sobald ich das sah, lief ich sofort nach Hause. Ich glaubte, dass mich niemand einholen hätte können. Als ich nach Hause kam, sagte ich zu niemanden etwas. Weder zu meinen Eltern. Ich schloss mich in mein Zimmer ein. Die Nacht die vor mir lag, war voller Fragen, so viele Fragen die mir durch den Kopf gingen. Ist das möglich, wie kann das möglich sein. War das wirklich die Gospa? Ich hab sie gesehen und war mir trotzdem nicht ganz sicher. Glaubt mir, ich war damals 16 Jahre alt, ich hätte nie von so etwas geträumt, dass so etwas geschehen kann, dass die Gospa erscheinen kann. Bis zu meinem 16. Lebensjahr hatte ich auch keine besondere Frömmigkeit zur Gospa gehabt. Ich habe davor, nie von Erscheinungen gehört. Bis zu meinem 16. Lebensjahr hatte ich auch nicht über Lourdes und Fatima etwas gehört. Ich war ein praktizierender, gläubiger Mensch, erzogen im Glauben, ich wuchs im Glauben auf. Aber ich war ein Kind wie auch alle anderen Gleichaltrigen. Aber diese Nacht, die da vor mir war, es war eine Nacht der Angst, der Erwartungen. Wisst ihr wovor ich in dieser Nacht am meisten Angst gehabt habe? Ich hatte in dieser Nacht am meisten diese Angst, was ist, wenn die Gospa in mein Zimmer kommt, wo soll ich mich hinflüchten, wo soll ich dann hingehen. Ich habe nur gewartet, dass der Morgen sobald wie möglich anbricht. Aber diese Nacht war so lang für mich, der Morgen kam einfach nicht. Als der Morgen dann da war, meine Eltern hatten im Dorf schon gehört, dass ich auch mit dabei war und sie warteten schon hinter meiner Zimmertür. Sie klopften an die Tür, mach bitte auf, wir müssen dich etwas fragen, wir haben da etwas gehört. Ihr wisst wie Eltern sind. Ich sagte ihnen, das, was ich gesehen habe und sie begannen zu reden so in etwa, passt auf, was ihr da erzählt, treibt kein Spiel damit. Es war damals die Zeit des Kommunismus und man durfte über diese Dinge nicht reden. Sie hatten Angst, was mit uns dann sein könnte. Und sie sagten uns, ihr werdet ins Gefängnis kommen, wenn ihr das noch weiter erzählt. Wir sagten ihnen das, was wir gesehen haben. Wir sagten, wir haben sie gesehen, aber wir sind uns nicht ganz sicher. Am zweiten Tag begannen viele Menschen aus der ganzen Gegend her zukommen. Wir verbrachten den ganzen Tag mit den Menschen. Die Menschen beschützten uns vor der Polizei, vor der Macht und am Nachmittag zirka um drei Uhr haben die Menschen, die mit uns den ganzen Tag verbracht haben, haben sie uns gesagt: „Kommt gehen wir gemeinsam, wir gehen mit euch dorthin zu dem Ort, wo ihr gestern Abend die Gospa gesehen habt. Vielleicht hat sie etwas dort gelassen, ein Zeichen. dass wir sehen, dass sie dort war.“ Spontan, gemeinsam mit den Leuten, gingen wir langsam den Berg hinauf. Bevor wir zu der Stelle kamen, vielleicht zwanzig Meter davor, wartete die Gospa schon auf uns. Sie hielt den kleinen Jesus in ihrem Arm, schwebte auf einer Wolke und mit ihrer rechten Hand winkte sie uns und sagte, liebe Kinder kommt näher. Ich werde diesen Tag nie vergessen können in meinem ganzen Leben. Dieser Tag wird tief eingeprägt sein in mein Leben. Ich konnte weder vorwärts noch rückwärts gehen. Meine Füße waren wie abgeschnitten. Aber in einem Augenblick, nicht aus eigener Kraft, liefen wir über diese Steine, das Gestrüpp, wir spürten keinen Schmerz. Wir näherten uns ihr. Als wir ihr näher kamen, legte sie ihre rechte Hand auf unsere Köpfe, und sie begann die ersten Worte auszusprechen: „Liebe Kinder, ich bin mit euch, ich bin eure Mutter, habt keine Angst, ich werde euch beschützen, ich werde euch helfen, ich werde euch führen.“ Es war schwer sich zu beruhigen, es war schwer zu sich zu kommen, die Aufregung war am Höhepunkt angelangt. Unser Blick ging einmal zur Gospa, einmal blickten wir zu Boden, dann wieder zu ihr hin. Eine von den Mädchen unter uns, die am meisten innerlich frei war, Vicka, fragte sie, wer sie ist, wie sie heißt. Sie antwortete: „Ich bin die Königin des Friedens. Ich komme liebe Kinder, weil mich mein Sohn sendet, damit ich euch helfe, Friede, Friede, Friede, nur Friede. Der Friede soll sein. Liebe Kinder, der Friede muss zu herrschen beginnen, zwischen Gott und den Menschen und zwischen den Menschen untereinander. Liebe Kinder, diese Welt, diese Menschheit ist in einer großen Gefahr. Und es droht ihr die Gefahr, dass sie sich selbst zerstört.“ Das waren die ersten Worte, die ersten Botschaften, die die Gospa durch uns, der Welt überbracht hat. An jenen zweiten Tag haben wir das erste Mal mit ihr gesprochen. An jenen zweiten Tag haben wir in ihr die Mutter erkannt. Deshalb wird der Jahrestag der Erscheinungen immer am 25. Juni begannen, nicht am 24. Juni, weil wir am 25. das erste Mal mit ihr gesprochen haben. Das waren die ersten beiden Tage der Erscheinungen, über die man sicher noch viel mehr erzählen könnte. Ich möchte heute hier nicht, dass ihr auf mich schaut, wie auf einen vollkommenen Menschen oder einen Heiligen, denn ich bin es nicht. Ich bemühe mich besser zu sein, heiliger zu werden, das ist mein Wunsch. Dieser Wunsch ist tief eingeschrieben in mein Herz. Ich habe mich sicher nicht über Nacht bekehrt, nur weil ich die Gospa gesehen habe. Ich weiß, dass meine Bekehrung ein Prozess ist, ein Programm für mein Leben, für das ich mich entscheiden muss, indem ich ausdauernd sein muss, indem ich mich jeden Tag ändern muss. Jeden Tag muss ich das Böse und die Sünde lassen und mich dem Frieden öffnen, mich dem heiligen Geist öffnen, der Gnade gegenüber offen sein. Das Wort Christi, das Evangelium anzunehmen und zu leben und so in der Heiligkeit wachsen. Aber eine Frage die ständig in mir ist, während dieser 27 Jahren ist, ist die Frage, Mutter, warum gerade ich? Mutter, warum hast du gerade mich erwählt? Mutter, hat es niemand besseren gegeben als mich? Mutter, werd ich all das, was du von mir wünscht, ausführen können, so wie du es gerne haben willst? Es gibt keinen Tag, es hat keinen Tag gegeben, während der vergangen 27 Jahre, wo diese Frage nicht in mir war. Bei einer Erscheinung, ich war damals alleine mit der Gsopa, fragte ich sie: „Mutter, warum gerade ich, warum hast du gerade mich erwählt? Sie hat gelächelt und gesagt: „Liebes Kind, du weißt, ich suche mir nie die Besten aus.“ Seither hab ich ihr diese Frage nie mehr gestellt. Die Gospa hat mich erwählt, sie hat mich in ihre Schule eingeschrieben, in die Schule des Friedens, der Liebe, in der Schule des Gebetes. Ich wünsche es mir und ich bemühe mich, in dieser Schule ein guter Schüler zu sein. Es ist mein Wunsch und ich bemühe mich, die Hausaufgabe, die ich jeden Tag von der Gospa bekomme, so gut wie möglich zu erfüllen. Für mich und für mein Leben, für meine Familie ist das ein großes, großes Geschenk, aber es ist auch eine große Verantwortung. Ich weiß, dass mir Gott viel gegeben hat, ich weiß aber auch, dass er viel von mir verlangt, denn ihr wisst, wem Gott viel gegeben hat, von dem verlangt er auch viel. Aber glaubt mir, es ist nicht leicht, es ist nicht einfach, 27 Jahre lang, jeden Tag mit der Gospa zu sein, fünf bis zehn Minuten, manchmal auch länger. Jeden Tag in diesem Licht des Himmels zu sein. Immer wenn die Gospa zu uns kommt, bringt sie uns einen Teil dieses Himmels. Es ist nicht leicht, sich nach jeder Begegnung mit ihr aus diesem Licht des Himmels, wieder zurecht zu finden in dieser Welt. Nach jeder Begegnung mit ihr brauche ich einige Stunden, bis ich wieder in der Realität dieser Welt bin. Wenn ihr die Gospa auch nur eine Sekunde lang sehen könntet, nur eine Sekunde lang, nicht länger, ich weiß nicht ob euer Leben für euch dann auf dieser Erde noch interessant wäre. Was ist das Wichtigste, wozu uns die Mutter einlädt während all dieser Jahre? Was sind ihre wichtigsten Botschaften? Friede, Bekehrung, Rückkehr zu Gott, Umkehr zu Gott, das Gebet mit dem Herzen, Buße und Fasten, ein fester Glaube, Liebe, Vergebung, die Eucharistie und die Botschaft der Hoffnung. Diese Botschaften, die ich jetzt genannt habe, sind die Wichtigsten, durch die uns die Gospa führt. Jede dieser Botschaften hat uns die Gospa während all dieser Jahre näher gebracht, kleinweise, damit wir wissen, wie wir sie leben können. Ich habe vorhin schon gesagt, die Mutter kommt als Königin des Friedens. Wer kann es besser wissen als die Mutter, wie sehr unsere ermüdete Welt heutzutage den Frieden braucht. Wie sehr die müden Familien, unsere müden Jugendlichen, den Frieden brauchen. Wie sehr die heutige ermüdete Kirche den Frieden braucht. Und die Mutter kommt zu uns. Sie kommt zu uns, weil sie uns helfen möchte. Sie möchte uns erheben. Sie möchte uns ermutigen. Sie möchte uns trösten. Sie möchte uns ihre mütterliche Hand entgegenstrecken. Und uns zum Frieden und zu ihrem Sohn führen. Der Friede ist nur bei ihrem Sohn. Die Mutter kommt zu uns, denn sie möchte uns das aufzeigen, was nicht gut ist. Sie möchte, dass wir das, was nicht gut ist, ausbessern. Die Mutter möchte es, dass es die Kinder gut haben. Sie bringt uns den Frieden, die Hoffnung. Die Hoffnung für die Familien. Die Gospa sagt in einer Botschaft: „Liebe Kinder, heute mehr denn je, geht die Menschheit durch sehr schwere Momente und schweren Krisen. Die größte Krise ist die Krise des Glaubens an Gott. Weil ihr euch von Gott entfernt habt. Weil ihr euch vom Gebet entfernt habt. Liebe Kinder, die heutige Welt, die heutigen Familien, sie möchten in die Zukunft gehen ohne Gott. Aber liebe Kinder, heute gibt es kein Gebet mehr in euren Familien, es ist verschwunden. Die Eltern beten nicht mehr mit den Kindern. In den Familien hat man heute keine Zeit mehr füreinander. Der Vater hat keine Zeit mehr für die Mutter. Die Mutter keine Zeit für den Vater. Die Eltern haben keine Zeit mehr für die Kinder. Es gibt keine Liebe mehr in den Familien. Es gibt keine Treue mehr in den Ehen. Es gibt so viele müde, zerrüttete Familien. Es gibt einen moralischen Verfall. Es gibt heute so viele Junge, die weit entfernt leben von den Eltern.“ Es gibt so viele Abtreibungen, deretwegen die Mutter weint. Die Mutter kommt zu uns. Sie möchte uns aus der Sackgasse herausführen, aus dieser Dunkelheit. Sie möchte uns auf den Weg des Lichtes und der Hoffnung führen. Sie bringt uns die Hoffnung. Die Gospa sagt: „Liebe Kinder, wenn es den Frieden nicht gibt, im Herzen des Menschen, wenn der Mensch mit sich selbst nicht im Frieden ist, wenn es nicht den Frieden gibt in den Familien, dann kann es den Frieden in der Welt nicht geben. Deshalb liebe Kinder lade ich euch ein, sprecht nicht über den Frieden, sondern beginnt den Frieden zu leben. Sprecht nicht nur über das Gebet, sondern beginnt das Gebet zu leben. Liebe Kinder, nur wenn der Friede und das Gebet in eure Familien zurückkehren, können eure Familien geistlich wieder gesunden. Heute, mehr denn je, braucht diese Welt, brauchen die Familien die geistliche Heilung. Wir können heute nicht erwarten, dass es in der Welt besser ist, dass es die Familien besser haben, dass es in der Kirche besser geht, wenn wir das Gebet nicht wieder in unsere Familien zurück bringen. Heute muss die Familie geistlich heilen. Damit wird die heutige Welt wieder heilen.“ Das ist die Botschaft, zu der uns die Gospa in der letzten Zeit besonders aufruft. Denn die Gospa sagt: „Liebe Kinder, diese heutige Welt, die heutigen Familien, sie sind geistlich krank.“ Das ist die Diagnose der Mutter. Wir können auch physisch nicht gesund werden, wenn wir nicht geistlich geheilt werden. Das Erste ist die geistliche Heilung. Die Mutter kommt zu uns und sie bringt uns eine göttliche Medizin. Eine Medizin für uns und für unsere Wunden. Die Mutter möchte unsere Wunden heilen, mit soviel Liebe, Zärtlichkeit, mütterlicher Wärme. Die Mutter kommt zu uns, sie möchte diese sündige Menschheit erheben. Die Mutter kommt zu uns, weil sie sich Sorgen macht, um unsere Rettung. Und sie sagt: „Liebe Kinder, ich bin mit euch, ich komme zu euch, weil ich euch helfen möchte, dass der Frieden kommen kann. Aber liebe Kinder, ich brauche euch dafür, ich brauche euch dafür. Ich kann mit euch den Frieden verwirklichen. Deshalb liebe Kinder, entscheidet euch für das Gute und kämpft gegen das Böse, gegen die Sünde.“ Die Mutter spricht einfach. Sie wiederholt so oft und wird dabei nicht müde, so wie ich in den vergangen 27 Jahren. Ich habe das so oft wiederholt, was ich auch euch jetzt erzähle und ich bin dabei nicht müde geworden, denn ich sehe jeden Tag bei der Erscheinung die Gospa, die auch nicht müde wird, uns aufzurufen und einzuladen. Auch ihr Mütter, wie oft habt ihr es euren Kindern wiederholt, seit gut, lernt brav, arbeitet, hört zu, tut das oder jenes nicht, weil es nicht gut ist. Tausende Male habt ihr es euren Kindern wiederholt und ich hoffe, ihr seid dabei noch nicht müde geworden. Kann irgendeine Mutter hier und da euch sagen, dass sie glücklich ist, weil sie sagen kann, ich habe dies oder jenes meinen Kind nur einmal gesagt und es hat sofort gefolgt und hat sofort verstanden. Es gibt diese Mutter nicht. Jede Mutter muss wiederholen. Jede Mutter lehrt, die Mutter muss wiederholen, damit es die Kinder nicht vergessen. So ist es auch bei der Gospa. In diesen Jahren kommt es hier und da vor, dass mich die Menschen fragen: „Ivan, warum kommt die Gospa so lange schon, was möchte sie von uns.“ Die Menschen sagen: „Die Gospa kommt so oft und sie wiederholt so oft das Gleiche und sagt nichts Neues.“ Die Menschen sagen: „Wir haben doch die Kirche, wir haben die Sakramente, wir haben die Bibel.“ Sie fragen: „Warum kommt die Gospa so lange schon?“ Ja wir haben die Kirche, wir haben die Sakramente, wir haben die Bibel, aber die Gospa stellt eine neue Frage, uns allen: „Liebe Kinder, all das was ihr habt, lebt ihr es?“ Auf diese Frage müssen wir heute antworten. Wir wissen alles, aber wir leben es nicht. Deshalb kommt die Mutter zu uns. Dass sie uns einlädt, dass wir das zu leben beginnen. Sie ist nicht zu uns gekommen, um uns Angst zu bringen. Sie ist nicht gekommen um uns zu kritisieren. Sie ist nicht gekommen um über das Ende der Welt zu sprechen oder über das zweite Kommen Jesu. Nein, sie bringt uns Hoffnung. Hoffnung in die Familien. Hoffnung in die Kirche. Und die Gospa sag: „Liebe Kinder, wenn ihr stark seid, wird auch die Kirche stark sein. Wenn ihr schwach seid, wird auch die Kirche schwach sein. Liebe Kinder, ihr seid die lebendige Kirche. Ihr seid die Lunge der Kirche. Deshalb rufe ich euch auf liebe Kinder, bringt das Gebet wieder in eure Familien zurück. Möge jede eurer Familie eine lebendige Kirche sein. Eine Kirche, in der gebetet wird, eine Familie, in der gebetet wird, in der das Wort Christi gelebt wird. Liebe Kinder, es gibt keine lebendige Kirche ohne lebendige Familien.“ Deshalb sagt die Gospa: „Liebe Kinder, diese Welt, diese Menschheit hat eine Zukunft, aber unter einer Bedingung, dass sie zu Gott zurückkehren muss. Dass wir in unserem Leben Gott den ersten Platz geben und gemeinsam mit ihm in die Zukunft gehen.“ Die Gospa sagt in einer Botschaft: „Liebe Kinder, ihr seid auf dieser Erde nur wie Pilger, ihr seid auf einer Pilgerreise.“ Deshalb lädt die Gospa besonderst auch die Priester ein, dass sie in ihren Pfarren Gebetsgruppen gründen. Gruppen von jungen Menschen, Gruppen mit Ehepaaren. Gebetsgruppen sind heute die Kraft einer lebendigen Kirche. In diesen 27 Jahren der Erscheinungen, sind durch die Gospa mehr als 10.000 Gebetsgruppen entstanden. Das ist ein Heer von jungen Menschen, die beten. Aber jede Gebetsgruppe muss zuerst unsere eigene Familie sein. Die Gospa lädt uns auf besondere Weise ein. Sie lädt uns zur heiligen Messe ein, als Messe, als Zentrum unseres Lebens. Bei einer Erscheinung sagte sie uns: „Liebe Kinder, wenn ihr euch morgen entscheiden könntet zu mir zu kommen, mir zu begegnen oder zur heiligen Messe zu gehen, dann kommt nicht zu mir liebe Kinder, geht zur heiligen Messe. Denn zur heiligen Messe gehen heißt, zur Begegnung mit Jesus zu gehen, der sich uns schenkt in der heiligen Messe. Wir sollen uns ihm hingeben, uns für ihm öffnen, mit ihm sprechen, ihn empfangen.“ Die Gospa lädt uns auf besondere Weise zur monatlichen Beichte ein, zum Gebet vor dem Kreuz und zur Anbetung des Allerheiligsten. Sie ruft besonders die Priester auf, dass sie in ihren Pfarren die Anbetung des allerheiligsten Altarsakramentes einführen. Die Gospa lädt uns zum Rosenkranzgebet in unseren Familien ein, zum Lesen der heiligen Schrift in unseren Familien. Sie sagt: „Liebe Kinder, möge die Bibel in jeder euren Familien auf einen sichtbaren Platz sein. Lest die heilige Schrift. Vergebt einander. Liebt einander.“ Die Mutter trägt uns alle in ihrem Herzen. Die Mutter hat uns in ihr Herz gestellt. In einer Botschaft sagt sie: „Liebe Kinder, wenn ihr wüsstet, wir sehr ich euch liebe, würdet ihr vor Freude weinen.“ So groß ist die Liebe der Mutter. Die Botschaft zu der uns die Gospa während all dieser Jahre am öftesten eingeladen hat, ist das Gebet mit dem Herzen. Sie hat so oft die Worte wiederholt in diesen Jahren: „Betet, betet, betet liebe Kinder, nicht beten aus Gewohnheit, nicht beten aus Tradition, nicht beten mit dem Lippen, nicht beten und auf die Uhr schauen, wann es zu Ende ist. Mit dem Herzen beten heißt vor allem, aus Liebe zu beten und mit Liebe zu beten, mit seinem ganzen Wesen zu beten. Dass unser Gebet zu einer wahren Begegnung mit Jesus wird. Eine Erholung gemeinsam mit ihm. Dass wir aus dem Gebet voll Friede und Freude hervorgehen.“ Die Gospa sagt: “Liebe Kinder, das Gebet soll für euch Freude sein. Liebe Kinder, wer betet braucht keine Angst zu haben vor der Zukunft.“ Die Gospa weiß, dass wir nicht vollkommen sind. Die Gospa weiß, dass wir uns manchmal beim Gebet nur schwer konzentrieren und sammeln können. Aber die Gospa lädt uns ein, dass wir mit dieser Schule des Gebetes beginnen, dass wir jeden Tag an dieser Schule teilhaben. Ihr Wunsch ist es, dass wir jeden Tag drei Stunden beten. Nicht drei Stunden auf einmal. Nicht drei Stunden lang nur Rosenkranzbeten. Wenn die Gospa drei Stunden möchte, dann heißt das, die heilige Messe, das Lesen in der Bibel, das Rosenkranzgebet, das Familiengebet, das Gespräch in der Familie, gutes Tun, dem anderen helfen. Das wünscht die Gospa heute von uns. Ich erinnere mich immer an eine Pilgerin die nach Medjugorje kam, sie kam und jemand sagte ihr, sie hat es gehört, dass die Gospa drei Stunden Gebet wünscht und sie kam zu mir und sagte, ich kann es nicht glauben, dass die Gospa drei Stunden Gebet wünscht, das kann nicht sein, das ist nicht die Gospa. Ich versuchte es ihr ein wenig zu erklären, aber sie hat es schwer verstanden. Sie kehrte nach Hause zurück. Ein Jahr später kam sie noch einmal und sie kam wieder mit der gleichen Frage zu mir. Sie fragte mich. „Wünscht die Gospa noch immer drei Stunden Gebet?“ Ich sagte: „Nein, mehr, ihr seid ein wenig zu spät gekommen. Sie möchte nicht mehr drei Stunden, sondern 24 Stunden.“ Und wisst ihr, was diese Pilgerin gesagt hat? Sie sagte: „Na gut, gut, dann bleib ich bei drei Stunden.“ Seht, wie wir manchmal egoistisch sind beim Gebet. Die Gospa gibt uns nicht so viel auf, wie wir nicht leben und annehmen könnten. Sie gibt uns so viel wie wir annehmen können. Und die Gospa sagt: „Liebe Kinder, wenn ihr in die Schule des Gebetes gehen wollt, dann müsst ihr wissen, dass es in dieser Schule kein Wochenende gibt und keine Erholung. Jeden Tag muss ich in die Schule des Gebetes gehen und liebe Kinder, wenn ihr besser beten wollt, dann müsst ihr immer mehr beten, denn mehr zu beten ist immer eine persönliche Entscheidung. Besser zu beten ist eine Gnade. Eine Gnade die Gott denen gibt, die mehr beten.“ Wir sagen heute oft, dass wir keine Zeit haben zum Beten, dass wir keine Zeit haben für die Familie, keine Zeit für die Kinder. Keine Zeit für die heilige Messe. Das Problem ist immer die Zeit. Aber die Gospa sagt: „Liebe Kinder, es ist nicht die Zeit das Problem. Das Problem sind nicht die Stunden des Tages. Liebe Kinder, das Problem ist die Liebe. Denn liebe Kinder, wenn der Mensch etwas liebt und gern hat, dann findet er immer Zeit dafür. Und wenn der Mensch etwas nicht mag und nicht liebt, dann wird er nie Zeit dafür finden.“ Deshalb ruft uns die Gospa so oft zum Gebet auf. Deshalb weckt sie uns seit Jahren auf, aus diesem Koma, aus diesem geistlichen Schlaf, indem sich die Welt befindet. Sie möchte uns im Glauben festigen, im Gebet. Ich werde heute Abend bei der Begegnung mit der Gospa, bei der auch ihr anwesend sein werdet, euch alle empfehlen. Ich werde alle eure Anliegen, eure Familien Ihr empfehlen. Ich sehe die Gospa, so wie ich euch jetzt. Ich spreche mit ihr, so wie mit euch jetzt. Ich kann sie berühren. Sie hat ein graues Kleid, einen weißen Schleier, blaue Augen, rose Wangen, ein schwarzes Haar. Sie schwebt auf einer Wolke und sie hat eine Sternenkrone. Die Schönheit der Gospa kann man mit Worten nur schwer beschreiben. Bei einer Begegnung fragten wir die Gospa, wir waren bezaubert von ihrer Schönheit und wir fragten Sie: „Warum bis du so schön?“ Und Sie sagte: „Liebe Kinder, ich bin schön, weil ich liebe. Liebt auch ihr und dann werdet auch ihr schön sein.“ Ich hoffe, dass wir den Ruf der Gospa folgen werden, dass wir ihre Botschaften annehmen werden und Mitgestalter einer besseren und schöneren Welt sein werden. Eine Welt, die würdig ist der Kinder Gottes. Möge dieser Abend ein Beginn sein, unserer geistlichen Erneuerung. Wenn ihr nach Hause kommt, dann setzt diese geistliche Erneuerung fort in euern Familien, mit euern Kindern, mit euren Freunden. Seid ein lebendiges Zeichen, seid ein Licht. Entscheiden wir uns für den Frieden. Beten wir gemeinsam mit der Königen des Friedens um den Frieden in der Welt. Jesus wiederholt so oft im Evangelium, habt keine Angst. Die Gospa wiederholt auch uns diese Worte so oft. „Habt keine Angst liebe Kinder“, deshalb entscheiden auch wir uns heute, entscheiden wir uns für Gott. Nur in ihm ist unser einzig und wahrer Friede, möge es so sein, danke! Seher Ivan, Medjugorje, Wiener Stephansdom 16.09.2008 – Zeugnis nach der ErscheinungWie auch jeden Tag, möchte ich auch heute meine Begegnung mit der Gospa näher bringen und beschreiben. Ich möchte diese Begegnung beschreiben so gut ich es kann und so weit es meine armseligen Worte erlauben. Glaubt mir, es ist sehr schwer, so schöne Worte zu finden, in der heutigen Welt, dass ich mit diesen Worten die Schönheit dieser Begegnung beschreiben könnte. Die Schönheit der Gospa selber und auf besondere Weise, auf besondere Weise, die Liebe der Mutter. Wir bereiten uns jeden Tag auf das Kommen der Gospa durch das Rosenkranzgebet vor. Heute Abend, als ich mit euch den Rosenkranz gebetet habe, je mehr sich die Zeit näherte, zwanzig vor Sieben, spürte ich immer mehr ihre Gegenwart in meinem Herzen. In dem Augenblick als ich nach vorgekommen bin, mich niedergekniet habe, das war der Augenblick, als die Mutter Gottes dann kam. Das erste Zeichen ihres Kommen ist, immer ein Licht, das erscheit. Und nach dem Licht kommt die Gospa. Sobald die Gospa kommt, sehe ich nichts mehr um mich herum oder vor mir. Ich spüre dann weder Zeit noch Raum. Sie kam und war freudig und froh. Sie grüßte uns alle mit ihren mütterlichen Gruß. „Gelobt sei Jesus meine liebe Kinder“, danach betete sie eine längere Zeit mit ausgebreiteten Händen über uns alle hier. Auf besonderer Weise betete sie dann auch längerer Zeit mit ausgebreiteten Händen für die hier anwesenden Kranken. Danach segnete sie uns alle mit ihren mütterlichen Segen. Und sie segnete alles, was ihr mitgebracht habt zum Segnen. Danach habe ich euch alle empfohlen, eure Anliegen, eure Familien, eure Kinder und auf besonderer Weise die Kranken. Danach sagte die Gospa: „Liebe Kinder, auch heute freut sich die Mutter mit euch. Ich lade euch mit Freude ein, liebe Kinder, dass ihr die Botschaften lebt, liebe Kinder, mit euch möchte ich meine Pläne erfüllen, verwirklichen, deshalb betet gemeinsam mit mir, betet für den Frieden, für den Frieden in den Familien, danke dass ihr meinen Ruf gefolgt seit liebe Kinder.“ Danach betete ich mit ihr das Vater Unser und das Ehre sei dem Vater, dann folgte ein persönliches Gespräch. Und nach diesem Gespräch entfernte sich die Gospa im Gebet, im Zeichen des Lichtes und des Kreuzes. Sie sagte: „Geht in Frieden, meine liebe Kinder.“ Das ist das Wichtigste aus der heutigen Begegnung. Hören wir jetzt die Botschaft, die die Gospa im vergangenen Monat gegeben hat. Es ist die Botschaft vom 25. August 2008: „Liebe Kinder, auch heute rufe ich euch zur persönlichen Umkehr auf. Seid ihr diejenigen, die sich bekehren und mit ihrem Leben Zeugnis geben. Lieben, Vergeben und die Freude des Auferstandenen in diese Welt bringen, in der mein Sohn gestorben ist und in der die Menschen kein Bedürfnis verspüren, ihn zu suchen und ihn in ihrem Leben zu entdecken. Betet ihr ihn an und eure Hoffnung, soll die Hoffnung für jene Herzen sein, die Jesus nicht haben. Danke, dass ihr meinen Ruf gefolgt seid.“ Ich möchte euch noch einmal danken für diesen wirklich wunderschönen Abend, gemeinsam im Gebet, bei der heiligen Messe. Ich hoffe, dass auch heute Abend hier ein guter Samen gesät wurde. Ich hoffe, dass dieser Samen auf fruchtbaren Boden gefallen ist und dass es gute Frucht bringen wird. Aber diesen Samen müssen wir immer begießen, durch das Gebet, durch die guten Taten, beten wir füreinander, bleiben wir im Gebet miteinander verbunden. Betet ihr für mich und ich werde für euch vor der Gospa beten. Möge euch alle der Herr segnen und in eurem Leben begleiten, danke! |